Sümo Jahrestagung in Hamburg

Die Firma Sägen Doc war dabei

Sümo Jahrestagung in Hamburg am 23. – 25.09.2016

Sümo Jahrestagung in Hamburg am 23. - 25.09.2016

Am vergangenen Wochenende lud die Sümo e.G ihre Mitglieder zur Jahresversammlung 2016 nach Hamburg ein. Rund 190 Teilnehmer aus den Sümo Mitgliedsfirmen und Gäste folgten dem Ruf in die Hansestadt. Mit einen abwechslungesreichen Programm und bei strahlendem Sonnenschein erlebten alle Teilnehmer ein tolles Wochenende. Neben der Sümo-Generalversammlung standen Berichte zu den Trends aus der Motorgerätebranche, Entwicklungen der Sümo Aktivitäten im vergangenen Jahr und Geplantes für 2017 sowie Fachvorträge zu Werbemaßnahmen wie Großplakatwerbung, Ladengestaltung und der Onlinedarstellung von Sümo Fachhändlern auf dem Programm. Unter anderem wurde auch das neue Sümo – Händler Cockpit vorgestellt, das der Kommunikation der Sümo Fachhändler untereinander sowie als Informationsplattform für Herstelleraktionen dient. Selbstverständlich kam auch die Hansestadt Hamburg als Austragungsort nicht zu kurz. Per Schiff und mit einer historischen S-Bahn wurde den Teilnehmern die Stadt gezeigt. Mit der Resonanz auf die Jahrestagung zeigten sich die Organisatoren , Teilnehmer und Gäste der Veranstaltung sehr zufrieden.

Quelle: www.suemo.de

Welcher Rasenmäher für welches Einsatzgebiet?

Es gibt eine riesengroße Auswahl an unterschiedlichen Geräten, die den Rasen mähen, am Markt und oft ist es schwierig, sich in dem Dschungel der angebotenen Rasenmäher zu orientieren. Bevor man sich für ein Gerät entscheidet, bedarf es gezielter Information:

Das erste Argument für oder gegen einen Mäher für den Rasen ist die Größe der Fläche, die gemäht werden soll. Weitere Faktoren sind die Steigung dieses Areals und der erforderliche Kraftaufwand für dieses Gerät. Umweltfreundlichkeit und Energieverbrauch sind ebenfalls zu beachten.

Nicht zuletzt wird auch der Preis eine Rolle spielen, den das individuelle Budget erlaubt.

der passende Rasenmäher

Der Benzin-Rasenmäher:

Dieser verspricht viel Leistung und vermag mit seiner in ihm steckenden Kraft mittelgroße bis große Grasflächen bis zu 2000 m²zu bearbeiten. Auf Grund seines Potenzials bereitet ihm auch hohes Gras bis zu 110 mm keine Schwierigkeiten.

Der Rasentraktor:

Dieses Gerät ist dafür geeignet, Flächen über 2000 m² problemlos zu mähen. Innerhalb des Sortiments der Rasentraktoren sind wahre Alleskönner zu finden, die neben dem Mähen den Rasen auch Mulchen können. Für kleinere Flächen als 2000 m² ist er jedoch nicht zu empfehlen.

Der Rasenroboter:

Immer mehr Gärten vertrauen auf den bereits lautlos vor sich hin mähenden Rasenroboter, der vollautomatisch sein Werk zur Zufriedenheit seiner Gartenbesitzer verrichtet. Der Rasenroboter sorgt für einen stets gepflegt wirkenden Rasen und ist auf Flächen bis zu 2600 m² einzusetzen.

Es sind zwar die Anschaffungskosten etwas höher, jedoch erspart sich der Gartenbesitzer oder die Gartenbesitzerin mühsame Arbeit und jede Menge Zeit.

Der Elektro-Rasenmäher:

Dieser Rasenmäher besticht mit seinem geringen Energiebedarf und -verbrauch und seiner sehr guten Umweltverträglichkeit. Im Gegensatz zum Benzin-Rasenmäher, der nicht wenig Abgase produziert, ist der Elektro-Rasenmäher abgasfrei.

Auf Grund seiner geringen Lautstärke, ist es sehr angenehm mit ihm zu mähen und er eignet sich bestens für das Mähen in dicht bebauten Gebieten, weil sich der Lärm, den er verursacht, in Grenzen hält. Der Elektro-Rasenmäher kann auf kleinen oder mittleren Flächen bis zu 800 m² eingesetzt werden und eine Gras Höhe bis ungefähr 70 mm schafft er ohne Probleme.

Das Stromkabel, das er zum Arbeiten benötigt, begrenzt den Aktionsradius und stellt den einzigen Nachteil dar, dem mit dem Akku-Rasenmäher entgegengewirkt werden kann.

Der Akku-Rasenmäher:

Der Akku-Rasenmäher vereint alle Vorteile des Elektro-Rasenmähers. Sein Pluspunkt liegt darin, dass kein Kabel verwendet wird, jedoch müssen die Akkus regelmäßig aufgeladen werden. Er ist auf kleineren Flächen von bis zu 500 m² einsetzbar und schneidet Gras problemlos bis zu einer Höhe von 65 mm.

Quelle: http://ratgeber-gartengeraete.de

Kettensäge: Das sollte man vor dem Kauf beachten

Wer über einen eigenen Garten verfügt, benötigt sicherlich auch eine Kettensäge. Sie kommt in den meisten Fällen zur Fällung und Entlastung der Bäume zum Einsatz. Auch in der Forst- und Landwirtschaft ist die Kettensäge ein unverzichtbarer Partner.

Einsatzgebiete der Kettensäge

Kettensägen besitzen je nach Equipment und Modell, ein ungleichartiges Gewicht und eine differenzierende Leistungsklasse und darauf ist der Einsatzbereich abgestimmt. Nicht alle Kettensägen sind für den permanenten Einsatz unter professionellen Bedingungen geeignet. Dazu werden Hochleistungssägen benötigt.

Vielmehr gibt es Modelle, die speziell für den Hobbygärtner und der Grundstückspflege geeignet sind. Andere wiederum eignen sich für Profis, da eine unterschiedliche Schwertlänge zur Auswahl steht. Weitere Modelle sind besonders für das Ausbauhandwerk bestimmt.

Unterschiedliche Kettensäge-Typen

Bei einer Kettensäge ist der Antriebsmotor im Regelfall ein Benzin- oder Elektromotor. Benzin-Kettensägen verfügen meistens über einen Zweitakt-Benzinmotor. Für das Anlassen ist ein Seilzugstarter erforderlich. Kettensägen mit Benzinmotor werden in der Natur eingesetzt, wo sie von Förstern und Waldarbeitern wegen ihrem kabellosen Betrieb geschätzt werden.

Durch die schnellere Geschwindigkeit der Kette eignen sie sich sehr gut für die Baumfällung. Nachteilig wirkt sich der Lärm und die Abgase aus. Ein Elektromotor kann mit Strom oder einem Akku betrieben werden. Sie sind vorzugsweise im Heimwerker-Bereich zu finden.

Ein Einsatz in geschlossenen Räumen ist problemlos, da keine Abgase entstehen können. Eine netzbetriebene Kettensäge ist bei fast unzugänglichen Stellen im Garten nachteilig. Damit können hervorragend Äste, jedoch keine Baumstämme getrennt werden, da sie über deutlich weniger Power verfügen.

Kettensäge im Baumstamm

Sicherheitsausrüstung bei Arbeiten mit der Kettensäge

Um die Freude an der Arbeit nicht zu schmälern und gleichzeitig vom Schutz zu profitieren, sind gesonderte Handschuhe, Hosen, Schuhe und Jacken vorgesehen. Diese Kleidung wird aus Kevlarstoffen hergestellt und mit Metallprotektoren bestückt. Automatisch endet die Kette in den groben Fasern im Kleidungsstück und verheddert sich dabei.

Bei Schuhen sollte auf Stahlkappen und griffige Sohlen geachtet werden. Ein sicherer Halt und ein perfekter Stand sind für eine sichere und korrekte Arbeit wichtig. Zur individuellen Schutzausrüstung zählen:

  • Forsthelm mit Gehörschutz und Visier
  • Schnittschutzhose
  • Schutzjacke „Optional“
  • Schutzhandschuhe
  • Sicherheitsschuhe
  • Schutzbrille

Fazit und Zusammenfassung

Für das Schneiden von kleineren Ästen im Garten eignet sich eher eine Akku-Kettensäge. Bei Arbeiten im häuslichen Bereich ist ein netzbetriebenes Gerät wegen der fehlenden Abgase und der geringeren Geräuschbelastung empfehlenswert. Die Allrounder für den Einsatz im Heimwerker- und Gartenbereich sind weniger robust und bieten keine unterschiedlichen Größen und Leistungsstärken.

Für das Fällen von Bäumen und auf Baustellen ist hingegen die Benzin-Kettensäge der richtige Partner. Ist die Motorleistung höher, darf auch das zu trennende Material eine gesteigerte Festigkeit aufweisen.

 

Quelle: http://ratgeber-gartengeraete.de/

Rasentraktoren, für große Flächen oder das Kind im Mann?

Mit Rasentraktoren oder Aufsitzmähern mähen Sie große Rasenflächen bequem im Sitzen. eGarden verrät was die Grünflächen-Flitzer können, was Sie beim Kauf beachten müssen und was sie kosten.

Rasentraktor

Mit einem flotten und schicken Rasentraktor wird das Rasenmähen schnell zur Spaß-Veranstaltung.

Erwähne einem Mann gegenüber das Wort Aufsitzmäher oder Rasentraktor und schon fangen die Augen an zu leuchten. Aber trotz aller Begeisterung, der Kauf eines Rasentraktors sollte gut überlegt und geplant sein. Da ist zunächst einmal die Frage nach der Grundstücksgröße. Ein Aufsitzmäher lohnt sich wirtschaftlich eigentlich erst bei einer Rasenfläche ab 400 Quadratmetern. So groß ist etwa ein Basketballfeld. Richtig sinnvoll wird die Anschaffung ab einer Größe von 800 Quadratmetern. Zum Vergleich: das ist exakt die Größe eines Handballfeldes. Und nun der Satz, den Ihre Frau niemals hören darf: Kleinere Flächen sind auch mühelos per Handrasenmäher zu bewältigen.
 

Stimmt das Gelände?

Auch wenn Ihre Grundstücksfläche den Kauf eines Rasentraktors rechtfertigen würde, sollten Sie auch auf jeden Fall vorher prüfen, ob das Gelände den Einsatz überhaupt zulässt. Für Hanglagen-Grundstücke etwa sind Aufsitzmäher nur bedingt oder gar nicht geeignet. Das hängt von der Schräglage ab. Wenn es zu steil wird, besteht die Gefahr, dass der Mäher umkippt, wenn Sie quer zum Hang arbeiten. Bodenwellen, die nicht größer als der Traktor sind, sowie Baumwurzeln, wie sie oft bei Randgrundstücken vorkommen, sind für Rasentraktoren Hindernisse, die je nach Anzahl und Größe, meist nicht zu bewältigen sind. Das Schneidemesser etwa leidet durch das Einschlagen in den Boden oder in die Wurzeln darunter am meisten. Aber auch andere Teile des Mähers werden auf solchen Untergründen stark beansprucht oder beschädigt. Auch verwinkelte Grundstücke mit hohem Baum- und Buschbestand sind nur bedingt geeignet für den Traktor-Einsatz. Bei solchen Begebenheiten müssen Sie viel rangieren – eine zügige Arbeit kommt so meist nicht zustande. Außerdem bleibt der Spaß dabei auf der Strecke.

Viking Aufsitzmäher Video abspielen

Dieser Aufsitzmäher ist ein Monster. Der Achtzylinder bollert mit der Kraft von 408 Pferdchen. Damit hat sich Viking den Weltrekord geholt.

Wohin mit dem Rasentraktor?

Ein Handrasenmäher ist schnell im Gartenschuppen verstaut. Bei einem Aufsitzmäher sieht das schon anders aus. Die Geräte sind so groß, dass sie nicht mal eben neben Harke und Schaufel abgestellt werden können. Damit Ihr Schmuckstück nicht Tag und Nacht der Witterung ausgesetzt wird, sollten Sie einen passenden Stellplatz dafür freimachen, etwa in der Garage.

Ausstattungen und Zubehör

Rasentraktoren gibt es in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichen Ausstattungen. Es gibt zum Beispiel Fahrzeuge mit seitlichem Grasauswurf und ohne Auffangkorb oder welche mit Heckauswurf und Auffangkorb. Benutzen Sie das Gerät alleine, muss die Sitzposition nicht ständig verstellt werden. Soll auch der Junior mal mähen, ist es zum Beispiel sinnvoll, wenn der Sitz höhenverstellbar ist. Bevor Sie im Laden zuschlagen, sollten Sie auf alle Fälle eine Probefahrt machen. Zudem lassen sich die Gefährte meist mit mehr oder weniger nützlichem Zubehör erweitern, etwa Schneeschiebern oder Schneefräsen. Das macht sich natürlich beim Preis bemerkbar. Je besser die Ausstattung und je mehr Zubehör, desto tiefer müssen Sie ins Portemonnaie greifen.

Wartung und Pflege

Benzinbetriebene Rasenmäher bedürfen einer regelmäßigen Pflege. Das gilt besonders für Aufsitzmäher. Zündkerzen, Reifen, Keilriemen und Motorpflege sind hier nur einige Teile, die instand gehalten werden müssen. Wenn Sie das selber in die Hand nehmen wollen, achten Sie darauf, dass Reinigung und Wartung relativ einfach und ohne großartiges Spezialwerkzeug möglich ist. Wenn Sie selber technisch nicht so versiert sind, sollten Sie darauf achten, dass eine Fachwerkstatt in der Nähe ist, die solche Arbeiten ausführen kann. Zudem müssen Sie sich überlegen, wie Ihr Aufsitzmäher dann dorthin kommt. Am besten, Sie fragen nach, ob die Werkstatt auch Hausbesuche macht.

Akkubetriebene Rasentraktoren

Benzin-Aufsitzmäher von Husqvarna gibt es schon für unter 2.000 Euro. Elektro-Modelle mit Akku gibt es zwar auch, die sind zur Zeit aber noch selten, weil sehr teuer.
Quelle: http://www.egarden.de

Roboter-Rasenmäher haben Sicherheitsmängel JA oder NEIN

Roboter-Rasenmäher sind im Grunde bequeme Helfer für den Garten. Jedoch gibt es eine gefährliche Kehrseite der Medaille.

Rasenmähroboter im Einsatz: Vorsicht

Gesteigerte Obacht im Einsatz ist ratsam!

Das Referat Marktüberwachung Baden-Württemberg hat zwölf Roboter-Rasenmäher überprüft und bei 10 von 12 getesteten Modellen teilweise erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt.
Hintergrund der Überprüfungsaktion waren mehrere Kinder, die sich beim Spielen in der Nähe der Mähroboter am Fuß verletzt hatten. So ergab der Sicherheitstest bei drei getesteten Modellen prompt einen Mangel an hinreichenden Schutzvorkehrungen. Hierzu wurde eigens ein Kinderfußmodell entwickelt, das von der Größe her einem dreijährigen Kind entspricht.
Bei sieben Modellen arbeitete außerdem die Abschaltvorrichtung beim Anheben des Mähroboters nicht richtig. So lief das Schneidewerkzeug weiter, ohne sofort zu stoppen. Auch dieser Mangel wurde seitens des Prüfamtes moniert.
Aufgrund der Schwerpunktaktion der Marktüberwachung Baden-Württemberg sind bereits drei der zehn bemängelten Roboter-Rasenmäher nicht mehr erhältlich. Die Hersteller haben neue Modelle im Programm oder haben das Produkt vom Markt genommen. Weiter wurden die Schutzvorkehrungen der betroffenen Modelle verbessert.
Leider wurde seitens des Amtes keine Information herausgegeben, um welche Modelle es sich hierbei genau handelt, noch wurden die Namen der Hersteller genannt. Aber immerhin wissen wir nun, dass wir einerseits einen Mähroboter nicht unbeaufsichtigt lassen sollten, gerade wenn Kinder oder Haustiere in der Nähe sind. Andererseits haben die Hersteller hoffentlich genug Warnschüsse vor den Bug bekommen, um mehr Sorgfalt walten zu lassen.
Dabei wird es aber nicht bleiben! „Völlig inakzeptabel finde ich, dass die einschlägige technische Norm den Schutz von Kinderfüßen bisher überhaupt nicht ausreichend berücksichtigt“, betonte Franz Untersteller, Umweltminister des Landes Baden-Württemberg. „Dies ist ein Fehler im Regelwerk, der schnellstmöglich beseitigt werden muss“, so Untersteller weiter. Das Umweltministerium werde daher bei der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik auf eine rasche Änderung der Norm drängen.
Das freut uns. Rasenmähroboter sollten uns keinen Kummer, sondern Freude bereiten. Wenn Sie sich für einen Mähroboter interessieren, bieten wir einige Tipps, Tests und Artikel:
Quelle:http://www.egarden.de

Gartenarbeit im August Ernten, jäten, säen – jetzt läufts rund im Garten

Auch im August steht die Ernte noch an oberster Stelle. Durch das Samen sammeln und Rückschneiden von Pflanzen kommen aber auch schon die ersten Gartenvorbereitungen für den Herbst auf uns zu.

Samen fürs nächste Jahr
Sammeln Sie von Ihren Pflanzen genügend Samen ein, damit Sie sie im nächsten Jahr wieder ansehen können. Trocknen Sie die Samen an warmen, dunkeln Orten. Lagern Sie sie an einem möglichst dunklen und trockenen Ort in verschließbaren Geschirren. Gut geeignet sind leere Fotofilmdosen. Stechen Sie die Deckel mit einer Nadel oder einem Messer ein paar Mal ein. Die Samen müssen Luft bekommen, damit sie nicht faulen. Beschriften Sie die Dosen, so gibt es keine Verwechslungen und Überraschungen im nächsten Jahr.

Kletterrosen
Binden Sie neu gebildete Triebe in die gewünschte Form. Zum Beispiel an die Pergola oder an einen eigens dafür vorgesehenen Holzstab. Im nächsten Jahr wachsen daran die neuen Blüten. So wachsen Sie in die vorgegebene Richtung. Weiter fördern Sie so, dass die Rosen eher Kurztriebe mit vielen Blüten bilden, statt einfach weiter in die Länge zu wachsen. Steifere Triebe können Sie auf 20-25cm zurückschneiden.

Tomaten
Entfernen Sie noch allfällige Blüten. Sie rauben der Pflanze unnötige Energie, die sie für die Tomaten benötigt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die noch unreifen Tomaten bis zum Saisonende nicht mehr optimal reifen.

Strauch- und Heckenpflanzen
Jetzt ist der richtige Zeitpunkte Sträucher und Hecken noch einmal in die gewünschte Form zu schneiden.

Allgemeine Gartenarbeiten

  • Sorgen Sie für ausreichend Wasser.
  • Befreien Sie Ihre Gartenbeete und Kisten von unnötigem Unkraut. Das raubt Ihren Gartenpflanzen nur unnötig Licht und Wasser.
  • Obstgehölz noch einmal schneiden. Stachel- und Heidelbeeren auslichten. Süßkirschen zurückschneiden. Steinobstbäume auslichten.
  • Erdbeeren pflanzen. Die Pflänzchen in einem Abstand von 30cm setzen.
  • Statt säen, Setzlinge pflanzen. Zum Beispiel Kopfsalat, Grünkohl oder Lauch.
  • Zwiebeln und Knoblauch stecken für den Winter.
  • Welke Blätter und Pflanzenteile regelmäßig entfernen. Damit die Pflanze die Energie für sich verwenden kann.

Ferienvertretung
Im Sommer geht jeder gern mal auf die Reise. Aber wer hütet in dieser Zeit Ihren Garten? Organisieren Sie rechtzeitig jemanden aus der Familie, Bekannte, Verwandte oder Nachbarn. So dass Sie ausreichend Zeit für die Instruktion haben.

Für Kurztrips
Für Blumenkisten und Balkonpflanzen brauchen Sie für Kurztrips nicht mal jemanden, der Ihre Pflanzen gießt. Schneiden Sie den Boden einer PETflasche weg oder stechen Sie größere Löcher ein. Stechen Sie in den Deckel Stecknadelkopfgroße Löcher ein. Stecken Sie die Flasche mit dem Deckel in die Erde und füllen Sie die Flasche mit Wasser. Jetzt können sich die Pflanzen bei Bedarf selber mit Wasser versorgen.

 

Quelle:www.famillesuisse.ch

Wiedehopfhacke vor dem Arbeiten festklopfen

Welchen Grund hat es, dass das Arbeitsgerät Wiedehopf nicht am Stiel befestigt ist wie bei einer Hacke oder Spaten, sondern vor dem Arbeiten festgeklopft werden muss?

Wiedehopfhacke mit losem StielDas liegt an der extrem genialen und altbewährten Bauweise einer Wiedehopfhacke….

Denn um einen abgebrochenen Stiel zu wechseln (was durchaus nicht selten vorkommt, bei der brutalen Belastung) kann man das gesamte Holz von oben in den Metallkopf einführen. Der Effekt ist, dass er sich mit jedem Schlag selbst festzieht. Denn der Kopf einer Wiedehopfhacke wird ja beim Ausholen nach ‚Außen‘ beschleunigt. Sowohl die Führung im Inneren des Metallkopfes, als auch der Stiel sind konisch geformt. Der Stiel natürlich passgenau im umgekehrten Sinne, was dann im Fach-Jargon eigentlich „sich verjüngend“ heißt.

Mit diesem einfachen Prinzip könnte man sich sogar auf die Schnelle selbst einen neuen Stiel für eine Wiedehopfhacke schnitzen. Er muss noch nicht mal genau passen, sondern sich nur nach oben hin verdicken. Aber falls es Ihnen missfällt, dass der Werkzeugkopf einer gekauften Wiedehopfhacke nach längerer Nichtbenutzung nach unten abfällt, stellen Sie das Ganze einfach ein paar Minuten in einen Eimer Wasser. Dann quillt das Holz auf und der Werkzeugkopf sitzt schon vor der Benutzung wieder bombenfest.

Ebenso könnten Sie einen kleinen Keil von unten zwischen Hackenkopf und Stiel eintreiben, aber mit der Befeuchtungsmethode wird das eh ‚überflüssig‘ ;)))

Es gibt noch einige andere Methoden um Werkzeugköpfe zu fixieren. Zum Beispiel mit Presshülsen, Keilen oder Nägeln. Doch selbige haben den großen Nachteil, dass man dafür „Presshülsen, Keile oder Nägel“ braucht! Und diese hat man sowieso nie dabei, wenn einem der Stiel einer Wiedehopfhacke im Garten oder Wald kaputtgeht.

Altes Werkzeug ist immer durchdacht und hat sich über Jahrhunderte bewährt! Und altes Werkzeug ist mit einfachsten Mitteln reparabel das ist sein immerwährender Vorteil gegenüber allerlei modernen, verdumm besserten Fehlkonstruktionen

Quelle: www.gartenpflege-tipps.de

ASPEN Bio Kettenhaftöl nun auch im 3 Liter-Gebinde erhältlich

Bio-Kettenöl2
ASPEN BIO-Kettenöl ist ein hochwertiges, umweltfreundliches Kettenschmiermittel, speziell geeignet für den Einsatz in Motorsägen.

 

Merkmale:

  • ausschließlich hergestellt aus Pflanzenölen und pflanzlichen Zusätzen.
  • greift das Ökosystem nicht an, enthält die Organismenvielfalt des Waldes.
  • keine Grundwasser-Verschmutzung, versprühtes Öl baut sich in Verbindung mit der Bodenflora und dem Sauerstoff der Luft innerhalb von 21 Tagen restlos ab.
  • niedriger Ketten- und Schienenverschleiß durch schmierverbessernde Zusätze.
  • seit über 7 Jahren mit besten Erfahrungen im Einsatz.
  • sparsamer Verbrauch durch hohe Haftfähigkeit.
  • universell im Sommer und Winter einsetzbar.
  • bei trockener Lagerung mindestens 2 Jahre ab Abfülldatum haltbar.

 

Es erfüllt die verschärften Prüfbedingungen der “neuen Generation” von Bio-Kettenölen des KWF in Großumstadt vom Mai 1993, sowie auch die Anforderungen nach dem 31.12.1994 und die neuesten Anforderungen RAL-UZ 178; Abschnitt 3.6.3 (Ausgabe Juli 2014). Die Prüfnummer bei dem KWF lautet: 7188

Das ASPEN Bio-Kettenöl hat auch das Umweltzeichen RAL-UZ 178 “DER BLAUE ENGEL (schützt das Wasser)”, da es biologisch schnell abbaubar ist, sowie das Umweltzeichen “EU Ecolabel” mit der Nummer DE/027/192 als Ausweis für die besondere Umweltfreundlichkeit.

Blauer Engel
EU Ecolabel