Kunden Information

Sehr geehrter Kunde,

in Zusammenarbeit mit ihnen, liegt ein erfolgreiches Jahr 2016 hinter uns. Darauf können wir stolz sein!

Um in 2017 dieses Geschäftsfeld weiter auszubauen, haben wir trotz gestiegener Kosten bei der Materialbeschaffung, der Logistik nur eine sehr geringe Preisanpassung vorgenommen.

Gültig sind die Geräte- Ersatzteilpreise ab dem 01.02.2017
Wir setzten weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in 2017, natürlich auch in den kommenden Jahren

 

Sägen Doc Stein                                                                                                  15.01.2017                                                                                      

                              

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) im Umgang mit der Motorsäge

Sicherheit ist oberstes Gebot

Die Arbeit mit einer Motorsäge besteht aus vielen verschiedenen Arbeitssituationen mit sowohl einfachen als auch komplizierten Momenten. Die Motorsäge ist ein sehr effektives Arbeitsgerät, das aber auch gefährlich sein kann, wenn es unsach­gemäß benutzt wird. Um Unfallgefahren und unnötige Anstrengung zu vermeiden, sollten Sie die richtige Arbeitstechnik, eine anspruchsvolle Sicherheitsausrüstung und eine moderne Motorsäge mit funktionsfähigen Sicherheitsdetails verwenden.

Denken Sie an Ihre Sicherheit und nehmen Sie an einem Motor­sägenlehrgang teil!

Als Anfänger sollten Sie es aus Sicherheitsgründen vermeiden, alleine zu üben. Wenn Sie sich die falsche Technik angewöhnen, erhöht sich das Unfallrisiko erheblich. Es gibt verschiedene Unternehmen und Organisationen, die Lehrgänge im sicheren Umgang mit Motorsägen anbieten. Informieren Sie sich darüber, welche Regeln in Ihrem Bundes-Land gelten.

 

Zu den der Persönlichen Schutzausrüstung gehört laut PSA-Forst:

  • Forsthelm mit Gehörschutz
  • Schnittschutzhose
  • Sicherheitsschuhe
  • Schutzhandschuhe (keine Pflicht in BW)
  • Schutzjacke (keine Pflicht in BW)

Gerade auf die 3 ersten Schutzgegenstände darf unter keinen Umständen verzichtet werden (Pflicht zum Erwerb des Sägeschein), da ein Unfall sehr gefährlich werden kann. Natürlich sollte man auch an die Ergonomie beim Arbeiten im Wald denken.

Einsatz einer Schnittschutzhose bei der Brennholzherstellung

Die eigene Wohnung mit Holz zu heizen, wird immer teurer. Umso mehr kann es sich daher lohnen, sein Brennholz selbst herzustellen.

 Doch wer kennt es nicht: der Winter naht und das Kaminholz muss für den nächsten Winter erst einmal zurechtgeschnitten, getrocknet und gelagert werden. Entweder man lässt es sich fertig in kamingerechten Stücke anliefern oder kümmert sich eben selbst um Brennmaterial. In der Regel ist es ja auch viel billiger, sein Brennholz selber herzustellen :-).

Eine Kettensäge also nie ohne Schnittschutzhose betreiben

Wer sein Brennholz beispielsweise im Garten schneiden möchte, benötigt aber nicht nur eine Kettensäge, sondern auch fachgerechte Schnittschutzkleidung. Hierzu gehört in jedem Fall auch die Verwendung einer Schnittschutzhose.Diese soll den Selbsterwerber in erster Linie vor Verletzungen im Beinbereich schützen. Jedoch wird die Kraft einer motorangetrieben Kettensäge während der Inbetriebnahme immer wieder unterschätzt, sodass auch gerne mal auf eine Forsthose verzichtet wird.

Das mag einerseits daran liegen, dass die Sicherheit in diesem sensiblen Bereich Geld kostet. Jedoch ist die Schnittschutzkleidung gar nicht mal so teuer, wenn man sich damit einmal genauer befasst.

Bereits ab ca. 50 Euro gibt es gute Schnittschutzhosen für die Verwendung im Garten. Natürlich geht die Preisspanne, je nachdem für welchen Zweck, deutlich nach oben. Für den beruflichen Einsatz im Wald kann eine Schnittschutzhose auch mal gerne 300 Euro und mehr kosten. Doch in der Regel reicht auch hier ein günstigeres Modell völlig aus.

Auf was man beim Kauf der Schnittschutzhose unbedingt achten sollte

Entscheidet man sich dafür, eine Forsthose zu kaufen, gibt es einige Aspekte zu beachten. Selbst für den gelegentlichen Einsatz im Garten.

Zunächst einmal ist es wichtig darauf zu schauen, dass bei der Herstellung Qualitätsrichtlinien eingehalten wurden. Solche tragen dann in der Regel Zeichen, z. B. “KWF” geprüft, und sind üblicherweise nach den Vorgaben nach EN 381-5 hergestellt worden.

Des Weiteren werden Schnittschutzhosen in Form von Bundhosen, aber hauptsächlich als Latzhose angeboten. Hier sollte man schon vor dem Kauf entscheiden, welches Modell einem eher liegt.

Zusätzlich werden sie in Klassen aber auch in Formen eingeteilt. Dadurch ist es, vereinfacht ausgedrückt, leichter und besser, die eigene Schnittschutzkleidung für den Einsatzzweck zu finden. Aber auch hier ist es ratsam, darauf zu achten, die richtige Form bzw. Schnittschutzklasse auszuwählen.

Die Schnittschutzklassen und deren Bedeutung

  • Klasse 0 = 16 Meter /s Kettengeschwindigkeit
  • Klasse 1 = 20 Meter /s Kettengeschwindigkeit
  • Klasse 2 = 24 Meter /s Kettengeschwindigkeit
  • Klasse 3 = 28 Meter /s Kettengeschwindigkeit

Die Schnittschutzklasse 0 ist die niedrigste Klasse. Dort beträgt die Kettengeschwindigkeit also nur 16 Meter / Sekunde. Bei der Standard-Schutzklasse 1 sind es schon 20 M/s. Diese reicht auch in der Regel für einfache Arbeiten im Garten (Holzerntearbeiten) völlig aus. Natürlich gibt es aber auch Motorsägen mit weitaus höheren Kettengeschwindigkeiten. Hier sollte man sich schon vor dem Kauf informieren, mit welchen Kettengeschwìndigkeiten man arbeitet.

Man sollte allerdings berücksichtigen, dass die meisten Unfälle nicht unter Volllast der Kettensäge geschehen. Die meisten Unfälle passieren nämlich während des Auslaufens der Kette und dort werden nicht mehr so hohe Geschwindigkeiten erreicht.

Die Einteilung der Formen A – B –

Zunächst wird die Schnittschutzhose in 3 Formen eingeteilt: Dabei unterscheidet man in erster Linie die Formen A, B und C. Wobei die Formen A und B eher für professionelle Holzerntearbeiten gedacht sind.

Die Form C jedoch soll im Normalfall von Personen verwendet werden, die nur selten oder in Ausnahmefällen mit einer Kettensäge arbeiten.

Hier ist nämlich der Schutzbereich weitaus höher als bei den Formen A und B. Da umfasst der Schutzbereich die Vorder- und auch die Rückseite der Beine (Rundumschutz).

Des Weiteren ist es sehr wichtig und meiner Meinung nach nicht mehr wegzudenken, darauf zu schauen, dass genügend reflektierende Farben an den Arbeitshosen (meist Signal-Orange) angebracht sind. Denn diese sorgen dafür, auch in der Dämmerung gut erkannt zu werden. Hierauf sollte man ein besonderes Augenmerk haben und darauf achtgeben.

Weitere Tipps für die Auswahl der Schnittschutzhose

Auch hier lässt sich Geld sparen: wer zum richtigen Zeitpunkt kauft, kann hier echtes Geld sparen. Im Sommer gibt es meist sehr attraktive Angebote. Das liegt zum Teil daran, dass in der Sommerzeit weniger Schnittschutzhosen verkauft werden als vergleichsweise im Winter. Besonders im Internet kann es sich daher auszahlen, nach Schnäppchen-Angeboten Ausschau zu halten.

Wer übrigens noch keine Schnittschutzhose besitzt und auf der Suche nach der passenden Forsthose  ist, für den gibt es beim Sägen Doc umfassende Informationen & Empfehlungen sowie aktuelle Angebote.

Fazit – Zusammenfassung

Eine Schnittschutzhose zu tragen, gehört einfach zu der Arbeit mit einer Motorsäge dazu. Es muss auch nicht immer gleich teuer sein, wenn man die eigenen Anforderungen an die Hose und den Einsatzzweck kennt. Die Schnittschutzklasse, die Form sowie die reflektierend angebrachten Farben sollten ebenso nicht vernachlässigt werden.

Eindrücke der Winterfeier vom 10.12.2016

Sümo Jahrestagung in Hamburg

Die Firma Sägen Doc war dabei

Sümo Jahrestagung in Hamburg am 23. – 25.09.2016

Sümo Jahrestagung in Hamburg am 23. - 25.09.2016

Am vergangenen Wochenende lud die Sümo e.G ihre Mitglieder zur Jahresversammlung 2016 nach Hamburg ein. Rund 190 Teilnehmer aus den Sümo Mitgliedsfirmen und Gäste folgten dem Ruf in die Hansestadt. Mit einen abwechslungesreichen Programm und bei strahlendem Sonnenschein erlebten alle Teilnehmer ein tolles Wochenende. Neben der Sümo-Generalversammlung standen Berichte zu den Trends aus der Motorgerätebranche, Entwicklungen der Sümo Aktivitäten im vergangenen Jahr und Geplantes für 2017 sowie Fachvorträge zu Werbemaßnahmen wie Großplakatwerbung, Ladengestaltung und der Onlinedarstellung von Sümo Fachhändlern auf dem Programm. Unter anderem wurde auch das neue Sümo – Händler Cockpit vorgestellt, das der Kommunikation der Sümo Fachhändler untereinander sowie als Informationsplattform für Herstelleraktionen dient. Selbstverständlich kam auch die Hansestadt Hamburg als Austragungsort nicht zu kurz. Per Schiff und mit einer historischen S-Bahn wurde den Teilnehmern die Stadt gezeigt. Mit der Resonanz auf die Jahrestagung zeigten sich die Organisatoren , Teilnehmer und Gäste der Veranstaltung sehr zufrieden.

Quelle: www.suemo.de

Welcher Rasenmäher für welches Einsatzgebiet?

Es gibt eine riesengroße Auswahl an unterschiedlichen Geräten, die den Rasen mähen, am Markt und oft ist es schwierig, sich in dem Dschungel der angebotenen Rasenmäher zu orientieren. Bevor man sich für ein Gerät entscheidet, bedarf es gezielter Information:

Das erste Argument für oder gegen einen Mäher für den Rasen ist die Größe der Fläche, die gemäht werden soll. Weitere Faktoren sind die Steigung dieses Areals und der erforderliche Kraftaufwand für dieses Gerät. Umweltfreundlichkeit und Energieverbrauch sind ebenfalls zu beachten.

Nicht zuletzt wird auch der Preis eine Rolle spielen, den das individuelle Budget erlaubt.

der passende Rasenmäher

Der Benzin-Rasenmäher:

Dieser verspricht viel Leistung und vermag mit seiner in ihm steckenden Kraft mittelgroße bis große Grasflächen bis zu 2000 m²zu bearbeiten. Auf Grund seines Potenzials bereitet ihm auch hohes Gras bis zu 110 mm keine Schwierigkeiten.

Der Rasentraktor:

Dieses Gerät ist dafür geeignet, Flächen über 2000 m² problemlos zu mähen. Innerhalb des Sortiments der Rasentraktoren sind wahre Alleskönner zu finden, die neben dem Mähen den Rasen auch Mulchen können. Für kleinere Flächen als 2000 m² ist er jedoch nicht zu empfehlen.

Der Rasenroboter:

Immer mehr Gärten vertrauen auf den bereits lautlos vor sich hin mähenden Rasenroboter, der vollautomatisch sein Werk zur Zufriedenheit seiner Gartenbesitzer verrichtet. Der Rasenroboter sorgt für einen stets gepflegt wirkenden Rasen und ist auf Flächen bis zu 2600 m² einzusetzen.

Es sind zwar die Anschaffungskosten etwas höher, jedoch erspart sich der Gartenbesitzer oder die Gartenbesitzerin mühsame Arbeit und jede Menge Zeit.

Der Elektro-Rasenmäher:

Dieser Rasenmäher besticht mit seinem geringen Energiebedarf und -verbrauch und seiner sehr guten Umweltverträglichkeit. Im Gegensatz zum Benzin-Rasenmäher, der nicht wenig Abgase produziert, ist der Elektro-Rasenmäher abgasfrei.

Auf Grund seiner geringen Lautstärke, ist es sehr angenehm mit ihm zu mähen und er eignet sich bestens für das Mähen in dicht bebauten Gebieten, weil sich der Lärm, den er verursacht, in Grenzen hält. Der Elektro-Rasenmäher kann auf kleinen oder mittleren Flächen bis zu 800 m² eingesetzt werden und eine Gras Höhe bis ungefähr 70 mm schafft er ohne Probleme.

Das Stromkabel, das er zum Arbeiten benötigt, begrenzt den Aktionsradius und stellt den einzigen Nachteil dar, dem mit dem Akku-Rasenmäher entgegengewirkt werden kann.

Der Akku-Rasenmäher:

Der Akku-Rasenmäher vereint alle Vorteile des Elektro-Rasenmähers. Sein Pluspunkt liegt darin, dass kein Kabel verwendet wird, jedoch müssen die Akkus regelmäßig aufgeladen werden. Er ist auf kleineren Flächen von bis zu 500 m² einsetzbar und schneidet Gras problemlos bis zu einer Höhe von 65 mm.

Quelle: http://ratgeber-gartengeraete.de

Kettensäge: Das sollte man vor dem Kauf beachten

Wer über einen eigenen Garten verfügt, benötigt sicherlich auch eine Kettensäge. Sie kommt in den meisten Fällen zur Fällung und Entlastung der Bäume zum Einsatz. Auch in der Forst- und Landwirtschaft ist die Kettensäge ein unverzichtbarer Partner.

Einsatzgebiete der Kettensäge

Kettensägen besitzen je nach Equipment und Modell, ein ungleichartiges Gewicht und eine differenzierende Leistungsklasse und darauf ist der Einsatzbereich abgestimmt. Nicht alle Kettensägen sind für den permanenten Einsatz unter professionellen Bedingungen geeignet. Dazu werden Hochleistungssägen benötigt.

Vielmehr gibt es Modelle, die speziell für den Hobbygärtner und der Grundstückspflege geeignet sind. Andere wiederum eignen sich für Profis, da eine unterschiedliche Schwertlänge zur Auswahl steht. Weitere Modelle sind besonders für das Ausbauhandwerk bestimmt.

Unterschiedliche Kettensäge-Typen

Bei einer Kettensäge ist der Antriebsmotor im Regelfall ein Benzin- oder Elektromotor. Benzin-Kettensägen verfügen meistens über einen Zweitakt-Benzinmotor. Für das Anlassen ist ein Seilzugstarter erforderlich. Kettensägen mit Benzinmotor werden in der Natur eingesetzt, wo sie von Förstern und Waldarbeitern wegen ihrem kabellosen Betrieb geschätzt werden.

Durch die schnellere Geschwindigkeit der Kette eignen sie sich sehr gut für die Baumfällung. Nachteilig wirkt sich der Lärm und die Abgase aus. Ein Elektromotor kann mit Strom oder einem Akku betrieben werden. Sie sind vorzugsweise im Heimwerker-Bereich zu finden.

Ein Einsatz in geschlossenen Räumen ist problemlos, da keine Abgase entstehen können. Eine netzbetriebene Kettensäge ist bei fast unzugänglichen Stellen im Garten nachteilig. Damit können hervorragend Äste, jedoch keine Baumstämme getrennt werden, da sie über deutlich weniger Power verfügen.

Kettensäge im Baumstamm

Sicherheitsausrüstung bei Arbeiten mit der Kettensäge

Um die Freude an der Arbeit nicht zu schmälern und gleichzeitig vom Schutz zu profitieren, sind gesonderte Handschuhe, Hosen, Schuhe und Jacken vorgesehen. Diese Kleidung wird aus Kevlarstoffen hergestellt und mit Metallprotektoren bestückt. Automatisch endet die Kette in den groben Fasern im Kleidungsstück und verheddert sich dabei.

Bei Schuhen sollte auf Stahlkappen und griffige Sohlen geachtet werden. Ein sicherer Halt und ein perfekter Stand sind für eine sichere und korrekte Arbeit wichtig. Zur individuellen Schutzausrüstung zählen:

  • Forsthelm mit Gehörschutz und Visier
  • Schnittschutzhose
  • Schutzjacke „Optional“
  • Schutzhandschuhe
  • Sicherheitsschuhe
  • Schutzbrille

Fazit und Zusammenfassung

Für das Schneiden von kleineren Ästen im Garten eignet sich eher eine Akku-Kettensäge. Bei Arbeiten im häuslichen Bereich ist ein netzbetriebenes Gerät wegen der fehlenden Abgase und der geringeren Geräuschbelastung empfehlenswert. Die Allrounder für den Einsatz im Heimwerker- und Gartenbereich sind weniger robust und bieten keine unterschiedlichen Größen und Leistungsstärken.

Für das Fällen von Bäumen und auf Baustellen ist hingegen die Benzin-Kettensäge der richtige Partner. Ist die Motorleistung höher, darf auch das zu trennende Material eine gesteigerte Festigkeit aufweisen.

 

Quelle: http://ratgeber-gartengeraete.de/